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www.bwb-tt.de SV Blau-Weiß v. 1920 Emden-Borssum e.V. – Tischtennisabteilung 25.09.2018

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BW Borssum Tischtennisabteilung

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Do 29.01.2015:
2. Herren belohnt sich nicht für couragierte Auftritte.
Keine Punkte gegen Remels und Rhauderfehn.
Ein Bericht von Stephan:

Am vergangenen Punktspielwochenende standen für die 2. Herren von BWB die Partien gegen die beiden höherplatzierten Teams aus Remels (4.) und Langholt (2.) auf dem Programm. Gegen Remels wollte man bei gutem Spielverlauf ein Remis und gegen Langholt maximal 3 Spielgewinne mitnehmen. Gegen den TTC Remels rückte abermals Joachim Siemers in die Mannschaftsaufstellung, in der Partie gegen Rhauderfehn wurde Michael Saathoff eingesetzt.
Der Start gegen den TTC verlief zunächst vielversprechend. Jan und Stephan hatten gegen Janßen/ Waldera keine Mühe und siegten mit 3:0. Thomas und Boris mussten ihre Partie nach gewonnenem erstem Satz noch gegen Schmidt/ Malec abgeben, wobei der Knackepunkt der zweite Satz war, in welchem eine 7:0 – Führung unnötig verspielt wurde. Fritz und Joachim konnte auch ein verlorener dritter Satz gegen Martens/ Lüdtke nicht aus der Bahn bringen, sie siegten insgesamt ungefährdet mit 3:1.
Jan baute die Führung schnell auf 3:1 aus, er hatte mit Janßen, der nach ungeschlagener Hinrunde noch im unteren Paarkreuz agierte, keine Probleme. Stephan spielte gegen Schmidt, einem der besten Spieler der Liga, lange Zeit gut mit, doch am Ende sollte es leider knapp nicht reichen (2:3). Die nachfolgenden fünf Partien gingen allesamt an den Gast aus Remels, der in den entscheidenden Spielsituationen stets die Nase vorn hatte. Thomas, Boris und Fritz konnten gegen ihre Gegner Malec, Martens und Waldera wenig ausrichten, lediglich Thomas gelang in seinem Spiel noch ein Satzgewinn. Joachim hätte Borssum auf 4:5 heranbringen können, doch leider reichte eine 2:0 – Satzführung gegen einen sich im Laufe der Partie zu steigern wissenden Lüdtke nicht aus.
Das Spitzenspiel 1 gegen 1 war dann auch ein Spitzenspiel. Jan egalisierte gegen Schmidt zunächst zunächst von 1:2 auf 2:2, doch Schmidt agierte im Entscheidungssatz einen Ticken zielstrebiger und konzentrierter, was im Ergebnis dann auch die Vorentscheidung des gesamten Matches war. Zwar konnte Stephan nach einem knappen 3:1 gegen Janßen noch einmal auf 4:7 verkürzen, doch das mittlere Paarkreuz musste dann leider beide Partien abgeben. Thomas unterlag in einem spannenden Spiel gegen Martens knapp mit 10:12 im fünften Satz. Boris gelang es danach leider nicht, sein Einzel gegen Malec umzubiegen. Zwar konnte er auf 1:2 verkürzen, doch der vierte Satz ging dann wieder deutlich an Malec. Schade für Fritz, der zu diesem Zeitpunkt analog dem Loquardspiel vor zwei Wochen wieder seine zweite Einzelpartie gewann. Im Endeffekt war der Sieg für Remels verdient, gleichwohl im Ergebnis ein wenig zu hoch. Knackepunkt in diesem Spiel: Alle vier Fünfsatzspiele wurden verloren.



Gegen Rhauderfehn wurde es dann zwei Tage später unerwartet spannend. Der Gast hatte es seiner Doppelstärke (alle 3 Doppel gehören zu den besten der Liga!) und einem zunächst nicht aus dem Quark kommenden, anschließend aber hochkonzentriert spielenden Marks zu verdanken, beide Punkte mitgenommen zu haben.
Die Eingangsdoppel gingen allesamt mehr oder weniger knapp an Rhauderfehn. Jan und Stephan (13:15 im vierten Satz), Boris und Thomas (12:14 im fünften Satz) sowie Fritz und Michael (6:11 im vierten Satz) hatten teilweise gute Chancen zu punkten, doch es sollte nicht sein gegen die Doppelmacht aus Langholt. Jan verkürzte anschließend ungefährdet gegen Eilers (gesundheitlich angeschlagen) auf 1:3. Stephan hätte danach gewinnen müssen, doch eine 2:0 - Satzführung und ein 8:2 im dritten Satz (!) reichten nicht gegen Marks, der dann einen Schalter umlegte und sein bestes Tischtennis zu spielen begann. Ärgerlich für Borssum, immerhin war diese Partie durchaus spielentscheidend, zumal das mittlere Paarkreuz einen guten Tag erwischte und auf 3:4 verkürzte. Thomas siegte in einem knappen Fünfsatzspiel durchaus verdient gegen Knoblauch und Boris zeigte eine sehr couragierte Vorstellung gegen Fennen, bog dabei einen 0:2 – Satzrückstand um und wehrte erfolgreich drei Matchbälle hintereinander im vierten Satz ab! Auch Fritz bewies in seinem Einzel Moral, siegte gegen Conring nach 1:2 – Satzrückstand noch hauchdünn mit 12:10 im Entscheidungssatz. Michael unterlag anschließend knapp in drei Sätzen gegen Sandmann, auch in diesem Match war, obgleich es das Ergebnis nicht zwingend vermuten lässt, mehr drin.
Ein weiteres Schlüsselspiel war dann die Partie von Jan gegen Marks. Führte letzterer bereits im vierten Satz bei 2:1 – Satzführung noch recht deutlich (7:1), gelang Jan eine tolle Aufholjagd zum 11:9. Der Entscheidungssatz sollte dann aber leider recht knapp (9:11) an Langholt gehen. Im Duell zweier gesundheitlich angeschlagener Spieler zeigte Stephan anschließend eine tolle Einstellung gegen Eilers und siegte nach 0:2 – Satzrückstand doch noch im fünften Satz. Thomas fand in seinem zweiten Einzel gegen Fennen keinen Zugang zum Spiel (0:3) und musste seinem Gegner folgerichtig zum Sieg gratulieren. Boris zeigte anschließend gegen Knoblauch sein bestes Tischtennis und siegte ungefährdet mit 3:1. Den Ausgleich zum 7:7 besorgte Fritz, der Sandmann durch konsequentes Angriffsspiel permanent unter Druck setze und diesem Sand ins Getriebe verpasste. Michael verlor sein zweites Einzel leider in vier Sätzen gegen Conring, der zwischenzeitlich erhebliche Probleme mit der Spielweise seines Gegenüber hatte, sein Team jedoch mit 8:7 in Führung brachte. Den durchaus verdienten Punktgewinn verpasste die 2. Herren dann leider im Abschlussdoppel, als Jan und Stephan gegen Fennen und Marks mitunter viel zu hektisch agierten (1:3).
Trotz der beiden Niederlagen nimmt die 2. Herren viel Positives aus den beiden Spielen mit, zumal die Gegner, gegen die es Punkte einzufahren gilt, noch kommen. Gegen Nortmoor, Stapelmoor, Kickers II und III und Oldersum müssen 4 bis 5 Punkte her, um sicher die Klasse zu halten. Mit der Einstellung aus dem Langholtspiel sollte dieses Szenario mehr als realistisch sein.


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