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www.bwb-tt.de SV Blau-Weiß v. 1920 Emden-Borssum e.V. – Tischtennisabteilung 18.11.2018

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BW Borssum Tischtennisabteilung

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So 16.10.2005:
Verletzungsmisere verhinderte Punktgewinn in Berlin!
Die 1. Herren 5:9 bei 3B und 7:9 beim SC Charlottenburg Berlin.


Neben Jaap und Gerri verletzte sich auch noch Marco!

Nach dem Ausfall von Jaap van Tijum (schwerer Arbeitsunfall mit Kopfverletzung, für ihn sprang spontan Ralph Woll aus der Reserve ein), der Schlagarmverletzung von Gerrit Meyer, zog sich Marco Tuve auch noch kurz vor Fahrtantritt bei einem Treppensturz eine Schlaghandverstauchung zu, welche ihn derart stark behinderte, dass er zwei Einzel kampflos abgeben musste. Desweiteren konnte er die Doppel und sein jeweils 2. Einzel nur unter Schmerzen bestreiten.

Am Freitag bei 3B Berlin kam man nach einer 9 (!) stündigen Autofahrt (alle Autobahnen waren dicht, ein Stau jagte den anderen) erst eine halbe Stunde vor Spielbeginn in der Sporthalle an. Trotzdem zeigten die Jungs in den Doppeln gleich eine gute Leistung bei einer 2:1 Führung. Die neue Kombination Lüken/Flörke verlor zudem nur hauchdünn mit 12:14 im Fünften gegen das Paradedoppel der Gastgeber Lin/Dietrich. Marco Tuve gab dann sein Einzel gegen Lin kampflos ab, aber Sebi Door erhöhte gegen Zimdars auf 3:2 für Borssum. Aber danach dominierten dann überwiegend die Gastgeber in den Einzeln. Lediglich der junge Philipp Flörke (gewann sein erstes Regionalligaeinzel) gegen Wernecke und Marco gegen Zimdars konnten für uns noch punkten. Auch wenn einige Spiele hauchdünn im fünften Satz ausgingen, war letztendlich entscheidend, dass die Berliner im mittleren Paarkreuz alle vier Spiele gegen Klaas und Gerri gewinnen konnten. Somit stand um 23:45h dann das Endergebnis von 9:5 für 3B Berlin fest.

Tagsdarauf hofften wir dann auf einen Punktgewinn beim Aufsteiger SC Charlottenburg, welcher am vorletzten Spieltag noch mit 9:6 gegen 3B Berlin gewonnen hatte. Ausgeruht legten wir dann los wie die Feuerwehr und gingen gleich sensationell mit 3:0 nach den Doppeln in Führumg. Vor allem Klaas und Philipp überraschten mit einem 3:1 über Pwasowski / Börner. Bis zum 5:3 (Sebi gewann gewann gegen Börner und Ralph gegen Karrasch, bei einer kampflosen Abgabe von Marco gegen Pawlowski) hielt man die Führung aufrecht. Aber dann kippte das Spiel, als der SCC Spiel um Spiel gewann und seinerseits mit 6:5 in Front gehen konnte. Doch Klaas und Gerri konterten mit zwei Fünfsatzsiegen zum 7:6 für uns und Hoffnung auf einen Punktgewinn in Berlin keimte auf. Doch der SCC brachte sich wieder mit zwei Siegen im unteren Paarkreuz zum 8:7 auf die Siegerstrasse. Das Abschlussdoppel musste nun die Entscheidung bringen und hier gewannen dann Pawlowski/Aramesh gegen Sebi und einen nur eingeschränkt spielenden Marco mit 11:8 im fünften Satz zum knappen 9:7 für die Berliner, nach einer Spielzeit von 4:30h. Enttäuschte Gesichter natürlich auf unserer Seite, welche sich aber den Umständen nach hervorragend verkauft hatten. Fazit von Coach Fritz: Wie ich vorher schon gesagt hatte, wenn wir komplett gesund hätten spielen können, dann wären mindestens 3 Punkte in Berlin drin gewesen. So muss ich meiner Truppe aber trotzdem ein Kompliment ausstellen, dass sie unter diesen schwierigen Umständen noch so bravourös gekämpft haben. Toll!
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