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www.bwb-tt.de SV Blau-Weiß v. 1920 Emden-Borssum e.V. – Tischtennisabteilung 15.11.2018

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BW Borssum Tischtennisabteilung

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Di 08.11.2005:
3. Herren säuft im "Aquarium zu Potshausen" ab!
Bruno liefert eine genaue Schilderung der Ereignisse


Hermann zog sich kurz vor Spielbeginn eine Verletzung zu

SV Potshausen - BW Borssum 3 9-5 (31-26)

Unsere Dritte ist im „Aquarium zu Potshausen“ abgesoffen.
Dabei fing alles planmäßig an, alle waren pünktlich am Treffpunkt und wir fanden auf Anhieb die Halle, so dass wir schon 45 Minuten vor Beginn in der „Halle“ waren. Vielleicht zu früh…., Hermann nutzte die lange Einspielzeit, um sich einen Nerv im Rücken einzuklemmen. Vorher hatten wir bereits Hermann und Andre als Doppel eins nominiert, da Lars, aus Termingründen, zeitlich gebunden war und somit nicht zusammen mit Stefan Doppel eins, sondern Doppel zwei spielte. Schmitti und Thomas spielten also als Doppel drei! Der Gastgeber zeigte sich besonders fair und bot uns an, die Doppel noch zu tauschen. Dieses Angebot haben wir jedoch nicht angenommen. Unsere Hoffnung mit 3-0 in Führung zu gehen war durch Hermanns Verletzung dahin.

Im ersten Doppel hatten Stefan und Lars kaum Probleme mit Gerdes F. und Marks. Andre und Hermann mussten nach vier Sätzen ihren Gegner, Heselmeyer und Engels, zum Sieg gratulieren. Doppel 3, Schmitti und Thomas, ließen Gerdes J. und Gruben überhaupt keine Chance und sorgten für das Mindestziel, die 2-1 Führung.

Lars verlor im ersten Einzel des Tages gegen den Spitzenmann der Gastgeber, Heselmeyer lediglich den ersten Satz. Danach zeigte er tolles Tischtennis und eine Menge Einsatz, so dass er am Ende mit 3-1 Sätzen den Tisch als Sieger verlassen konnte.
Das Spiel zwischen Stefan und Gerdes F. hatte nicht ganz die Ästhetik, die noch bei den beiden Vorgängern zu beobachten war. Stefan konnte den ersten Satz für sich entscheiden, doch dann holte sein Gegenüber einen Verbündeten hervor…..das NETZ! Das „Glücksball- Verhältnis“ und der stärker werdende Gerdes sorgten für Stefans 1-3 Schlappe. Ohne besondere Vorkommnisse ging die Partie zwischen Thomas und Gerdes J. über die Bühne, welche Thomas mit 1-3 Sätzen abgeben musste. In der nächsten Begegnung traf Schmitti auf den sehr orthodox spielenden Engels. Im Borssumer Lager war man sich sicher einen 3-0 Sieg einzufahren (selbst Schmitti), doch es kam ganz anders. Andreas geriet mit 1-2 ins Hintertreffen und kam mit dem Spiel seines Gegners kaum zu recht. Nachdem er den vierten Satz für sich entscheiden konnte, dachten wir der Knoten sei geplatzt. Jedoch quälte er sich bis zum 9-9 als sein Gegenüber einen Ball auf die Kante platzierte und seine 10-9 Führung mit jubelndem Geschrei begleitete. Schmiddi: „Das war Kantenball!!!“ Engels: „Genau da sollte er hin. Weit in die Vorhand.“ Schmitti: „ Auf die Kante, oder was?“…..Andreas gewann 12-10…. Was lernen wir daraus? Reizt den Schmitti nicht!!!
Nach dem Spiel entschuldigten sich Beide.

Andre musste danach gegen Gruben an den Tisch, der es ebenfalls gut versteht seinen Sport sehr unkonventionell auszuüben. Im ersten Satz gelang es Andre nicht eine 9-7 Führung in einen Satzgewinn umzuwandeln und er verlor mit 9-11. Der zweite Satz war besser: Andre gewann 11-6. Leider schaffte er es nicht seine Satzbälle im dritten Durchgang zu nutzen und verlor mit 10-12. Im vierten Satz hatte Andre eigentlich keine Chance mehr. Beim Gesamtstand von 4-4 war unser Pechvogel an der Reihe. Ich hatte gar nicht damit gerechnet, dass Hermann an den Tisch gehen würde. Hermann wollte sein Team jedoch weiter aktiv unterstützen und trat gegen Marks an. In „DO IT LIKE TEMPEL“ Manier, ließ Hermann seine lange Trainingshose an und gewann, nahezu ohne Bewegung, die ersten beiden Sätze. Jedoch verschlechterte sich sein Zustand in Satz drei und vier, wobei ihm das ständige „Ball-Wiederholen“ arg zusetzte. Aber Hermann ließ einfach nicht locker und ging im fünften Satz mit 9-8 in Führung! Er machte sogar den Punkt zum 10-8 und riss seine Arme siegessicher, soweit der Rücken es zuließ, nach oben. Hermann dachte, das dass Spiel vorbei war, musste dann aber feststellen, dass er erst zehn Punkte hatte und nicht, wie er glaubte, schon elf! Leider ging der Satz und somit auch das Spiel unglücklich mit 12-14 verloren. Potshausen führte also mit 5-4!

Im der zweiten Runde traf Stefan auf Heselmeyer. Stefan hatte nicht seinen besten Tag und verlor auch dieses Spiel mit 1-3.
Danach folgte das wohl beste Spiel des Tages, Lars traf auf Gerdes F..
Lars legte los wie die Feuerwehr und agierte wieselflink, ließ seinen Gegner keine Chance und gewann die beiden ersten Sätze recht deutlich. Im Dritten verlor er den Faden und unterlag mit 5-11. Im vierten Satz spielten Beide super Tischtennis, Lars jedoch nicht mehr so variabel wie in Satz eins und zwei, was sich Gerdes zu Nutze machte und etwas glücklich mit 14-12 gewann. Im Fünften Satz das gleiche Bild, Gerdes mit dem Ticken Glück und dem 11-9 Sieg!
Darauf zeigte sich Schmiddi von seiner besten Seite und gewann mehr als deutlich gegen Gerdes J.
Thomas musste danach gegen Engels ran und gewann Satz eins und zwei. Jedoch wäre Thomas nicht Thomas, wenn er das Spiel mit 3-0 gewonnen hätte. Satz drei und vier gingen glatt an Engels und der fünfte Satz musste die Entscheidung bringen. Als Thomas mit 6-1 führte, sagte ich, dass er wohl gewinnen würde, jedoch sagte Andreas, dass man sich bei Thomas nie sicher sein könne…..Thomas verlor 6-11!!
Beim Stande von 8-5 für Potshausen musste Hermann erneut an den Tisch. Sein Zustand hatte sich weiter verschlechtert und er spielte noch immer in langer Hose (wie bereits im ersten Spiel). Hinter dem „Aquariumglas“ war es schon sehr lustig, den sonst so quirligen Hermann stocksteif am Tisch stehen zu sehen. Wir machten hinter dem „Aquariumglas“ den einen oder anderen Scherz, und vermuteten, dass er nur in langer Hose spielt, weil er diese nicht alleine ausziehen konnte. Nach dem Zweiten Satz war Hermann nicht mehr in der Lage den Ball aufzuheben und gab auf. Wir hatten mit 9-5 im „Aquarium“ verloren. Danach bestätigte Hermann unsere Theorie und ging alleine zum Duschen um sich weiteren „Peinlichkeiten“ zu entziehen……

An dieser Stelle möchte wir Hermann für seinen lobenswerten Einsatz danken und wünschen ihm schnelle und gute Besserung!!!!! (Holtriem wartet ;-) )
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